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Texterstellung & Korrektur: Bewerbung & Lebenslauf

Wer einen Job möchte, muss sich mit seiner Bewerbung verkaufen wie der Verkäufer mit einer Produktbeschreibung seine Ware. Das mag nicht immer angenehm sein und gegen Wertvorstellungen verstoßen, aber dennoch ist es in den meisten Fällen unumgänglich.

Mittlerweile gehen bei vielen Unternehmen auf ein Inserat derart viele Bewerbungen ein, dass mehrere Vorauswahlen stattfinden, die für wirklich gute Bewerber mit einer schlechten Bewerbung sofort zur Absage führen.

Das muss aber nicht sein, wenn man weiß, worauf zu achten ist.

Vorauswahlen im Bewerberverfahren

Bewerbung korrigieren

Die erste Vorauswahl ist die Optik:

  • Ist die Bewerbung ordentlich, flecken- und knitterfrei?
  • Ist das Photo professionell und bewerbungsgerecht?
  • Genügt die Bewerbung modernen Standards und Anforderungen?

Die zweite Vorauswahl ist ein Überfliegen:

  • Gibt es viele Rechtschreib- oder Formfehler?
  • Genügt der Bewerber den Profilanforderungen des Jobs?
  • Passen wesentliche Merkmale/sind sie überhaupt aufgeführt?

Wenn nicht noch mehr Vorauswahlen stattfinden, geht es es dann zur Ausdünnung und auch hier wird mit dem zweiten Blick klar, ob der Bewerber weiterhin im Rennen bleibt oder nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird.

Der zweite Blick im Bewerbungsverfahren

Der Inhalt muss logisch strukturiert sein, die Bewerbung sollte auf das Profil des Jobs und auch zum Unternehmen passen. Aber es sollte eine gewisse Individualität gewahrt bleiben, damit der Bewerber positiv im Gedächtnis bleibt und nicht in der Masse verschwindet. Manchmal reichen hierzu Kleinigkeiten, wie keine blaue oder schwarze, sondern eine lindgrüne oder sonnengelbe Bewerbungsmappe.

Es sind diese und andere Details, die es zu beachten gilt. Die meisten davon sind in Textform verfasst und sollten gezielt formuliert sein. Viele kleine, unsichtbare Fehler können sich einschleichen, die Personaler sofort negativ ankreiden. Vor allem sind dies Formulierungsfehler und Aussagen bzw. Ausdrücke, die jemandem, der dies nicht gelernt hat, kaum auffallen. Einige Beispiele:

  • Wage Aussagen:
    "Ich würde mich freuen, ..."
    -> Dies ist eine Formulierung am Ende beinahe jeder zweiten Bewerbung und ein absolutes No-Go. Niemand würde sich über eine Einladung/Antwort freuen, sondern jeder freut sich definitiv darüber - schon jetzt. Besser ist also "Ich freue mich schon jetzt auf ...".
    Es ist nicht nur die Formulierung selbst, sondern auch das Wissen darum: Wer nicht weiß, dass diese Formulierung nicht verwendet werden soll, erhält bei manchen Personalern Punkteabzug im Allgemeinwissen. Das muss nicht sein, egal wie ungerechtfertigt das auch wirken mag.
  • Rechtfertigung:
    "Ich habe zwar keine Ausbildung in ..., aber ..."
    -> Gerade Menschen, die sich selten hervortun, haben die Eigenschaft, ihre eigenen Fähigkeiten zu rechtfertigen oder sich für fehlende Abschlüsse zu entschuldigen, obwohl sie davon überzeugt sind, die perfekte Erfahrung zu haben, um den Job erledigen zu können. Das zeugt nicht von Professionalität und Selbstbewusstsein und kann ein großes Ausschlusskriterium sein.
  • Negativ-Worte:
    "es ist kein Problem" oder "ich bin kein/nicht" und "niemals würde ich" u. ä.
    -> Negative Worte sollen vielleicht Positives ausdrücken, wie "es ist kein Problem", aber sowohl das Wort "kein" als auch das Wort "Problem" sollte tunlichst vermieden werden, weil diese negativ sind. Diese Aussagen lassen sich auch positiv formulieren.

Dies sind nur drei Beispielen von vielen anderen, wo die Fallen im Bewerbungsschreiben liegen können. Auch Lebensläufe sind oftmals nicht davor gefeit, denn viele Menschen wissen nicht sicher, welche Angaben in einem Lebenslauf angeführt werden sollten (und warum) oder welche lieber weggelassen werden.

Inhaltliche Fehler im Lebenslauf

Auch hier ein Beispiel:
Hobbys oder Freizeitinteressen werden von vielen Bewerbern als unnötig empfunden, weswegen sie sie gerne auslassen. Allerdings steht viel Hintergrundinformation für den Personaler in diesem Punkt. Nicht nur, dass er in einem möglichen Bewerbungsgespräch darauf eingehen könnte, die richtige Beantwortung des Punktes gibt ihm auch Auskunft über:

  • Ausgleich in der Freizeit (z. B. Sport)
  • Interesse an Weiterbildung (z. B. lesen)
  • Sozialverhalten (z. B. Unternehmungen mit Freunden)
  • Persönlichkeit (z. B. risikofreudig bei Bungee-Jumping)

Dennoch sollte dort nicht stehen, dass jemand gerne das ganze Wochenende ohne Schlaf durchtanzt. Wenn dem so ist, muss es richtig formuliert sein, damit es nicht negativ ausgelegt werden kann. Gleiches gilt für Auszeiten im Werdegang, abgebrochene Schul- oder Berufsausbildungen oder ähnliche Punkte.

Eine perfekte Bewerbung

Da ich lange Zeit in diversen Unternehmen auch die Bewerbungen betreut und teils Personaleinstellungen vorgenommen habe, kann ich Ihnen gezielt helfen, eine aktuelle, positive Bewerbung zu schreiben. Hinzu kommt auch ein vollständiger Lebenslauf, die Beratung in diesem Bereich oder auf Wunsch auch lediglich die Korrektur der Unterlagen. Gerne verpasse ich Ihrer Bewerbung auch ein hübsches, individuelles Design, das sowohl zu Ihnen als auch zum Job/Unternehmen passt. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich einfach an!

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